Schlafassoziationen
Positive SchlafassoziationenRituale.Schlafbedingungen: Stille, Dunkelheit, Luftfeuchtigkeit 50–60 %, Raumtemperatur 19–22 °C.Lieblingsspielzeug oder Kissen.S…
Positive Schlafassoziationen
- Rituale.
- Schlafbedingungen: Stille, Dunkelheit, Luftfeuchtigkeit 50–60 %, Raumtemperatur 19–22 °C.
- Lieblingsspielzeug oder Kissen.
- Schlafanzug oder andere Schlafkleidung.
- Das Bettchen sollte nur mit Schlaf assoziiert werden.
- Schnuller (als Helfer bis zur Tiefschlafphase).
- Weißes Rauschen (als Helfer bis zur Tiefschlafphase).
Negative Schlafassoziationen
- Saugen (Brust, Flasche, Schnuller).
- Wiegen (im Bettchen, auf dem Arm, auf dem Pezziball, im Kinderwagen).
- Schlafen in Bewegung (Kinderwagen, Autositz).
- Beisammenschlafen.
- Bedürfnis nach ständiger Berührung.
Wie erkenne ich eine negative Schlafassoziation?
Das Baby ist es gewohnt, mit einer Flasche, einem Schnuller im Mund oder beim Saugen an der Brust einzuschlafen. Nachts nach dem Aufwachen kann es ohne Saugen, Wiegen oder Berührungen nicht wieder einschlafen. Es weiß nicht, wie es sich auf andere Weise beruhigen soll. Es wacht auf, wenn es den Schnuller im Schlaf verliert. Es kann nicht im Bettchen einschlafen.
Quellen
https://medlineplus.gov/ency/article/002392.htm
Марк Вайсблут — "Здоровый сон – счастливый ребенок". 2014.
Мадлен Дени — "Сон вашего ребенка (сборник)". 2013.
Alle Empfehlungen, Artikel und sonstigen Inhalte der Baby-Schlaf-Tagebuch-App sind ausschließlich für körperlich und geistig gesunde Kinder ohne Entwicklungsstörungen bestimmt und dienen nur zu Informationszwecken. Folge stets den Empfehlungen und Verschreibungen deines Arztes. Wenn dein Kind Schlafprobleme hat, die auf eine Erkrankung – meist neurologischer Natur – hinweisen, solltest du einen Arzt aufsuchen.
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